Was kostet KI-Automatisierung tatsächlich?
Von Johannes Jäger, CEO & Gründer
Fast jeder Automatisierungsanbieter versteckt den Preis hinter einem "Gespräch buchen"-Knopf. Wir verstehen, warum, denn die ehrliche Antwort lautet "es kommt darauf an". Aber das hilft dir nicht weiter, wenn du planen willst. Hier also die echte Fassung: was die Kosten treibt, wie ein sinnvoller Aufbau funktioniert und wie du erkennst, ob er sich rechnet, bevor du dich festlegst.
Wie das Aufbaumodell funktioniert
Ein guter Aufbau ist kein blinder Sprung. Er beginnt mit einer kurzen Analyse, die in einem festen Umfang und einem Festpreis mündet, sodass es keine Überraschungen gibt. Die Arbeit wird dann in wöchentlichen Sprints geliefert, sodass du jede Woche Fortschritt siehst, statt monatelang auf eine große Enthüllung zu warten. Bei der Übergabe erhältst du den Quellcode und ein Handbuch. Danach automatisiert ein optionales monatliches Retainer-Modell den nächsten Prozess in Reihenfolge der Priorität.
Was den Preis tatsächlich treibt
- Wie viele Schritte der Prozess hat. Eine einzelne Nachfass-Sequenz ist günstiger als eine vollständige Strecke vom Lead zum Vertrag.
- Wie viele Tools er berührt. Die Anbindung an dein CRM, deinen Kalender, deine E-Mail- und Signatur-Tools bringt jeweils Integrationsaufwand mit sich.
- Wie viel Urteilsvermögen im Spiel ist. Ein Gespräch zu lesen und ein Angebot zu entwerfen ist mehr, als einen Datensatz von A nach B zu verschieben.
- Wie individuell das Ergebnis sein muss. Deine gebrandeten Angebots- und Vertragsvorlagen erfordern mehr Sorgfalt als eine schlichte E-Mail.
Die ehrliche Kernaussage: Ein erster, gut umrissener Prozess ist eine Investition auf Projektniveau, kein Budget für Unternehmenssoftware. Und du besitzt, was gebaut wird, statt es für immer zu mieten.
Die einzige Zahl, die zählt: die Amortisation
Eine einfache Methode, den Ertrag einzuschätzen
Vergiss den Listenpreis für einen Moment und mach stattdessen diese Rechnung. Nimm die Stunden, die dein Team pro Woche für einen wiederkehrenden Prozess aufwendet, multipliziere sie mit den voll belasteten Stundenkosten und multipliziere mit 52. Das sind die jährlichen Kosten, es von Hand zu erledigen. Ein Prozess, der einer Person mit 60 Euro pro Stunde zehn Stunden pro Woche abnimmt, kostet über 30.000 Euro im Jahr. Dagegen ist ein einmaliger Aufbau, der für immer läuft, meist ein leichtes Ja.
Gemietete Tools kosten dich jeden Monat, für immer. Eine maßgeschneiderte Lösung wird einmal bezahlt und arbeitet weiter. Über einige Jahre ist die Rechnung nicht einmal knapp.
Nach einer kurzen Analyse nennen wir dir einen Festpreis, sodass du die genaue Zahl kennst, bevor irgendeine Arbeit beginnt. Willst du diese Zahl für einen bestimmten Prozess? Dann buch dir ein kostenloses Gespräch, und wir umreißen ihn gemeinsam mit dir.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein sinnvoller Aufbau hat festen Umfang und Festpreis, vereinbart, bevor die Arbeit beginnt.
- Der Preis wird von Schritten, Integrationen, Urteilsvermögen und der Individualität des Ergebnisses getrieben.
- Berechne die Amortisation aus gesparten Stunden mal voll belasteten Kosten, nicht aus dem Listenpreis.
- Du besitzt den Quellcode, ohne Gebühren pro Platz, statt für immer zu mieten.
Kostenlose Tools
Finde in 2 Minuten deinen größten Automatisierungs-Hebel
Was möglich ist
Ein KI-Agent, der dich bei allem unterstützt
Nicht nur ein automatisierter Ablauf. Ein Agent, der mitdenkt, deinen Fokus lenkt und im Hintergrund für dich arbeitet.
Genau so einen Agenten bauen wir für dich, in Code, der dir gehört.
Kostenloses Gespräch buchenWeiterlesen
Bereit, die Arbeit zu automatisieren, die dein Team nicht machen sollte?
Buch dir ein kostenloses Gespräch und wir stecken ab, was wir deinem Team abnehmen können.
Kostenloses Gespräch buchen